Umwelt - Hamburger Institut für angewandte Spiritualität

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Forschung

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?
aktualisiert: Samstag, 4. Juni 2011

Das nachfolgende Thema mag für viele Menschen eher abwegig klingen. Es geht um die Gefahr eines großflächigen Stromausfalls in Europa, welcher sehr lang anhalten kann. Es soll hier nicht um die zur Zeit diskutierte Versorgungssicherheit durch Abschaltung der Atomkraftwerke gehen. Wir sprechen hier von den Auswirkungen des sich verändernden Erdmagnetismus und den Auswirkungen der Sonnenaktivität.
Es ist bekannt, dass das Erdmagnetfeld sich verändert. Es schwächt sich ab, und die Lage der Pole verschiebt sich. Der magnetische Nordpol wandert sozusagen in Richtung Europa. Schon im Jahr 2030 kann er über Norwegen liegen. Einige Wissenschaftler erwarten einen baldigen Polsprung. Dies ist erst einmal nichts Ungewöhnliches. In der Geschichte der Erde ist dies schon öfter vorgekommen. Was wir nicht wissen, welche Auswirkungen dies damals auf die Natur hatte. Manche Vögel orientieren sich auf ihren Flügen am Magnetfeld. Vielleicht hatte dies damals dramatische Auswirkungen auf die Zugvögel?
Aber noch nie war die Erde so technisiert wie heute, und noch nie war damit die Existenz der Menschen so abhängig von der Technik.
Was kann passieren? Typischerweise sind die Polarlichter ein Zeichen dafür, dass  auf der Sonne starke Sonnenstürme verstärkt Energie in Richtung Erde senden. Aus unserer technischen Geschichte sind viele Fälle dokumentiert, die den Zusammenhang zwischen Sonnenwinden und Ausfällen in der Kommunikationstechnik oder beispielsweise der Steuerungen von Flugzeugen belegen. Über den Magnetpolen ist der Schutzschild des Erdmagnetfeldes am Schwächsten. Deshalb können unglaubliche Energiemengen in die Atmosphäre eindringen. Was optisch eine tolle Sensation ist, bedeutet für unser Stromnetz eine Gefahr. Die großen Energien in der Atmosphäre können wie Blitze unsere Hochspannungsnetze überlasten. Diese funktionieren wie riesige Antennen. Dabei können Großtransformatoren durchbrennen. Bekannt ist dies durch Fälle in Nordamerika. Wenn in Zukunft die Polarlichter sehr nahe an Europa sind, können bei uns viel mehr Trafos durchbrennen wie bisher in Nordamerika - einfach, weil wir hier viel dichter besiedelt sind. Es gibt Berechnungen, das im schlimmsten Fall bis zu 4.000 Trafos in Europa in Form einer Kettenreaktion durchbrennen können. Es würde mehrere Jahrzehnte (!!) dauern, diese wieder zu reparieren. Für mögliche Auswirkungen, die so etwas auf unser tägliches Leben haben kann, empfehlen wir den nachfolgenden aktuellen Artikel.
Es ist bekannt, dass wir im Jahr 2012 mit einem Höhepunkt der Sonnenaktivität rechnen müssen.
Deshalb die Frage an Jeden: wie könnten wir lange Zeit ohne Strom auskommen?
Natürlich wollen wir hier keine dunklen und kalten Zeiten androhen. Wir können nur zweierlei hoffen. Die Dezentralisierung unserer Stromerzeugung mit der Möglichkeit der regionalen Verteilung wird schnellstens vorangetrieben. Und in den bestehenden Anlagen und Netzen wird in die Sicherheitsanlagen weiter investiert, welche ein jederzeitiges Notabschalten gewährleisten.

herzlichst
Ihr Frank Sohr

 ©  Frank Sohr

Auswirkungen von E-Smog verändern Spiritualität
aktualisiert 04.06.2011

Die "Internationale Agentur für Krebsforschung" (IARC) der Weltgesundheitsorganisation WHO der "Vereinten Nationen" hat hochfrequente elektromagnetische Strahlung, wie sie etwa durch Mobilfunkgeräte erzeugt werden, als möglicherweise für Menschen karzinogen, also krebserregend eingestuft. Häufiger Gebrauch von Mobiltelefonen könnte das Risiko von Hirntumoren erhöhen. So und ähnlich lauteten  die Schlagzeilen, wie sie diese Woche über den Ticker gegangen sind. Für mich sind dies keine erschreckenden Nachrichten, denn irgendwie ahnen wir dies doch alle. Es wird hier auch nicht darum gehen, den mahnenden Zeigefinger zu erheben. Für mich ist es erfreulich, dass diese Themen offen erforscht werden. Naturgemäß wird sich die Forschung auf die medizinisch relevanten Auswirkungen konzentrieren. Dabei wird es um alle Fakten gehen, die für uns messbar und berechenbar werden. Was ist aber mit möglichen Auswirkungen, die man medizinisch nicht bewerten kann?
Beginnen wir mit einem Thema, welches zwar technisch messbar und bewertbar ist, aber in der wissenschaftlichen Forschung bisher nur eine Außenseiterrolle spielt. Wir wissen, dass unsere Zellen im Körper mittels eines Feldes aus kohärentem Licht miteinander kommunizieren (siehe Prof. Popp, Das Licht in unseren Zellen). Es sind ca. 100 Milliarden Zellen, die sich in ständigem Austausch befinden. Allein mehrere Millionen Zellen werden pro Sekunde erneuert, und müssen natürlich informiert werden. Wir können also festhalten, dass wir in unserem Körper ein hochfrequentes Informationsfeld haben. Die Sendeleistung ist natürlich sehr schwach. Ein perfekt funktionierendes Informationssystem ist für uns überlebenswichtig.
Nun kommen die modernen Informationstechnologien. Die UMTS Sender haben beispielsweise eine Taktfrequenz von über 2.100 MHz. Damit kommen wir in die Nähe der körpereigenen Frequenzen. Ein Problem für uns liegt nun tatsächlich in dieser Ähnlichkeit. Wir können uns dies an einer Metapher veranschaulichen. Angenommen, wir sind in Frankreich in einem Museum tief in ein wundervolles Bild versunken. Obwohl die meisten Museumsbesucher sich respektvoll verhalten, höre ich trotzdem ständig ein ‚Volksgemurmel‘ in einer fremden Sprache. Dies stört mich unmerklich, aber es stresst mich nicht. Ich habe mich an ständige Hintergrundgeräusche in meinem Leben gewöhnt. Jetzt kommt aber eine Reisegruppe in den Raum, welche deutlich lauter ist. Das nervt nun wirklich. Ich habe es schwer, mich auf das Bild zu konzentrieren. Und jetzt kommt der Gipfel – eine deutsche Reisegruppe, die sich angeregt über ein mir bekanntes Thema unterhält. Jetzt ist meine Konzentration völlig im Eimer, keine Chance mehr, sich auf das schöne Bild zu konzentrieren. Was war hier das Problem? Die deutsche Reisegruppe war mit ihrem Informationsfeld dem meinen sehr ähnlich. Ich bin damit in Resonanz gegangen. Es hat mich völlig durcheinander gebracht. Erkennen Sie das Problem? Kein Wissenschaftler wird behaupten, das Geschnatter einer deutschen Reisegruppe sei gefährlich. Und die Mainstream-Wissenschaftler erkennen auch keine gesundheitliche Schädlichkeit von Handystrahlung. Es sind die momentan noch nicht messbaren Auswirkungen, die wir aber nicht ignorieren sollten.
Einige Studien zeigen auf, dass hochfrequente Strahlung unsere Zellen in Stress versetzt. Dies wird klar, wenn wir aus dem obigen Beispiel lernen, dass die Zellkommunikation gestört wird. Von Bruce Lipton (Intelligente Zellen) können wir lernen, dass eine Zelle, die im Stress ist, nicht im Schutz sein kann. Solange die Zellen gestresst werden, können sie nicht ihrer eigentlichen Tätigkeit nachgehen. Und unser gesamtes Immunsystem liegt ziemlich brach. Was macht das aber noch mit uns? Körper, Geist und Seele sind eine Einheit. Wenn die Zellen des Körpers gestresst werden, geht es dem Rest von uns auch nicht gut. Gehen wir noch einmal in die obige Metapher von dem Museumsbesuch. Wenn das Bild, welches ich andächtig betrachte, das Leben darstellt, kann ich mich gerade nicht darauf konzentrieren. Um es klar zu formulieren, wer sich E-Smog aussetzt, kann nicht im Hier und Jetzt sein! Es bringt nicht den gewünschten Erfolg, wenn wir uns zum Meditieren hinsetzen, und der Nachbar wirft seinen Computer mit WLan an.
Wenn wir mit etwas in Resonanz gehen wollen, ist unser Körper der Resonator. Die DNA sendet mittels Biophotonen kohärentes Licht, welches ein Feld bildet. Dieses Feld können wir als unseren Ätherkörper ansehen. Ich bin persönlich der Meinung, dass wir mittels E-Smog unseren Ätherkörper stören. Und der Ätherkörper ist das Bindeglied zwischen unserem physischem Körper und den höheren Energiekörpern, wie Emotionalkörper, Mentalkörper und Hohem Selbst.
Es gibt ein paar weitere Zusammenhänge, über die wir uns hier Gedanken machen können. Neurologen suchen im Gehirn den Sitz der Spiritualität. Welche Gehirnareale weisen eine erhöhte Aktivität auf bei Meditieren, oder beim Beten oder auch bei der sogenannten Fernwahrnehmung (Hellsehen)? Meines Wissens nach sind diese die gleichen Bereiche, die typischerweise durch Handystrahlung geschädigt werden. Es gibt Befürchtungen, dass Hirntumore unsere Spiritualität stören. Umgedreht allerdings ergibt sich daraus für uns ein sehr interessanter Ansatz zur Selbstvorsorge. Wahrscheinlich können wir durch aktive Spiritualität die Areale im Gehirn vorsorglich und heilerisch unterstützen, welche durch Handystrahlung gestresst werden. Dazu kann sich jeder selbst seine Schlussfolgerungen ziehen.
Es gibt auch andere Ideen, mit der Situation umzugehen. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat der österreichische Ärzteverband in Auswertung der aktuellen Studien über Schädlichkeit von Handystrahlung empfohlen, mehr Gehirnchirurgen auszubilden. Ich empfinde dies mehr als sarkastisch. Es ist wie die berühmte Ölkontrolllampe im Auto. Wenn sie blinkt, drehen wir halt die Birne raus. Somit ist das Problem weg. Und wenn das Gehirn durch Handystrahlung geschädigt wurde, operieren wir den Tumor weg. Tolle Idee!
Es gibt einige Ansätze und Produkte, wie wir uns schützen können, ohne vollständig auf die moderne Technik zu verzichten. Wie im oberen Teil dargestellt, gerät der Körper durch E-Smog unter Stress. Ein optimales Mittel zum Stressabbau ist Reiki. Es kann nur von Vorteil sein, die Anzahl und/oder Dauer der Behandlungen zu erhöhen. Besonders den Kopf empfehle ich, öfters zu behandeln. Vorallem im Büro sollten wir öfter einen kleinen Gehirnurlaub einschieben.
Der Ingenieur in mir sieht auch zwei technische Lösungen zum Schutz vor unerwünschtem Elektrosmog. Der erste Ansatz passt sehr gut zu Reiki. Hier arbeiten wir mit einer sehr hohen Schwingung. Wir wissen, dass hohe Frequenzen niedere überlagern können. Wir können uns ein hochkohärentes Feld aus starker Nullpunktenergie schaffen. Dazu gibt es bestimmte Antennenbauteile oder Steine, welche wir mit uns tragen können, oder zuhause positionieren. Der zweite Weg wäre die Löschung der bekannten pathogenen Frequenzen mittels entsprechender Transformer. Zu diesen beiden Möglichkeiten erhalten Sie weitere Informationen, Studien und Produkte auf den Seiten Empfehlenswertes
.
Eine weitere Möglichkeit zum Schutz ist der Einsatz von bestimmten Symbolen. Diese sind weit verbreitet, und gibt es beispielsweise schon sehr preiswert als Aufkleber fürs Handy. Ein Symbol ist aber  erst einmal nur Information. Jede Information benötigt Energie zur Aktivierung. Typischerweise bedürfen diese Symbole die Energie des Bewusstseins (Energie folgt der Aufmerksamkeit!). Es liegt damit in der inneren Natur dieser Zusammenhänge, dass diese Schutzsymbole nur recht eingeschränkt wirken können. Dies klar aufzuzeigen bedarf es eines weiteren Artikels.
Für heute fällt mir zum Abschluss eine Aussage des österreichischen Naturforschers Viktor Schauberger (1985 - 1958) ein, welcher sagte: Ihr bewegt falsch! Analog könnte er heute sagen: Ihr kommuniziert falsch!

Lassen Sie sich nicht stressen!
herzlichst
Ihr Frank Sohr

Copyright: Frank Sohr
Bei Verwendung des Textes bzw. von Auszügen erbitte ich die Angabe der Quelle.

Telefonisches Wirrwarr

Wie ‚smoggi' wollen wir leben?

E-Smog durch Handystrahlung und anderes mehr;
ein paar Gedanken vorab:

  • die Erfindung des Handys ist das materielle Gegenstück der geistigen Fernwahrnehmung,

  • eine äußere Erfindung ist immer Ausdruck eines inneren Wunsches,

  • viele Menschen telefonieren beim Gehen, Auto- und Busfahren, etc.,

  • was wäre, wenn wir uns trainieren, an einen anderen Menschen zu denken, ohne ihn anzurufen,

  • Frage, wie hat vor 100 Jahren die Großmutter Kontakt zu ihrem Enkel gehalten?

  • wenn jeder mit jedem sprechen kann, dann kann es keine Verschwörung geben,

  • viele der aktuellen politischen Veränderungen, z.B. Nordafrika, sind nur durch die Handys möglich geworden (bzw. Internet),

  • dadurch gab es Kommunikation untereinander, aber auch Information nach außen,

  • bei diesen ‚Revolutionen' gab es keine Führer,

  • dies sind Beispiele direkter Demokratie,

  • Geheimdienste verlieren ihren Sinn, auch dank wikileaks (Enthüllungsplattform),

  • wenn wir heute über Raubkopien und Industriespionage der Chinesen schimpfen, so ist dies nur ein technischer Vorgriff auf die geistige Möglichkeit, sämtliche Informationen aus der ‚Matrix' zu lesen


Was sind offensichtlich die gemeinsamen Wünsche aller Erdenbürger? Wir wollen Frieden, Sicherheit, Wohlstand und gesunde Lebensumstände. Dank der weltweiten Zunahme der Spiritualität wird immer mehr Menschen klar, dass wir dies nur gemeinsam erreichen können. Es besteht also ein immer stärker werdender Wunsch nach Kommunikation und Austausch weltweit. Nicht zufällig sind die sozialen Netzwerke so erfolgreich. Wir sollten nicht kopfschüttelnd auf unsere Jugend schauen, die ihre viele Zeit vor dem Computer oder am Handy verbringt. Sie leistet damit einen unschätzbaren Dienst für die Zukunft der Menschheit.
Gehen wir eine Metaebene höher. Die Umweltverschmutzung, der Klimawandel, Peak Oil oder die Bevölkerungsexplosion sind Beispiele, die Menschheit auf ein Chaos zuzuführen, um dann durch einen Bewusstseinssprung auf ein neues Niveau zu kommen.
Wir beobachten einen stark wachsenden Bedarf in direktem Austausch der Menschheit untereinander, ohne Bremsen durch Raum und Zeit. Damit können wir berechtigt erwarten, dass in (entwicklungsgeschichtlich) sehr kurzer Zeit die Fähigkeit zur Telepathie, Fernwahrnehmung, Gedankenlesen u.ä. einer breiten Masse der Menschheit zur Verfügung steht. Dieser Quantensprung der Entwicklung wird auch als Evolution bezeichnet. Stehen wir Menschen nun wie bei anderen evolutionären Prozessen in der Natur vor der Situation, dass viele der Menschen den Übergang nicht schaffen? Muss ein großer Teil der Menschen aussterben? Ich habe nicht vor, irgendeiner Verschwörungstheorie Vorschub zu leisten. Es soll nur eine Gedankenblase zur Diskussion gestellt werden. Wir suchen den Weg zu direkter Kommunikation. Die technischen Mittel, welche wir uns in dieser Übergangsphase schaffen, sind aber geeignet, viele Menschen krank zu machen.

Wie wollen wir mit dieser Situation umgehen? Wie wollen wir leben?

herzlichst
Ihr Frank Sohr


der Backenstein, Hausberg vom Grundlsee

Erdöl von der Mutterbrust
Samstag, 9. Juli 2011

Von vielen Seiten wird vor dem sogenannten Peak Oil gewarnt. Dies sei der Höhepunkt der Ölförderung. Es wird hierbei betrachtet, wie viel Erdöl weltweit gleichzeitig gefördert wird. Naturgemäß ist diese Fördermenge bisher stetig angestiegen. Dies lag darin, dass wir: a) immer mehr Öl und die Folgeprodukte verbraucht haben, und andererseits: b) immer bessere Technologien zur Erschließung von Erdölvorkommen entwickelt haben. Seit einiger Zeit geht man davon aus, dass die weltweite Fördermenge nicht mehr steigerbar ist. Mittlerweile sind fast alle nennenswerten Vorkommen gefunden und erschlossen. Und schon viele Erdölfelder sind versiegt, also wohl aufgebraucht. Da aber nach wie vor der Bedarf nach Erdöl steigt, für den ständig wachsenden Energiebedarf der Menschen weltweit und die fortschreitende 'Verkünstlichung' der Welt (PVC), öffnet sich eine Schere, welche sich nicht mehr schließen lässt. Der Bedarf steigt, die Fördermengen und die Reserven nehmen ab. Da haben wir sie, unsere drei Probleme, kein Öl, keine Kohle, kein Kautschuk für Kondome! Die Menschheit wächst ungehindert, und die Rohstoffe werden weniger.
Es gibt sehr aufschlussreiche Gedankenspiele darüber, was gesellschaftlich passieren würde, wenn wir: c) plötzlich keinen Strom mehr hätten (z.B. ein Großausfall durch einen Sonnensturm), oder: d) in kurzer Zeit mehr kein Öl und Gas hätten.
Es soll hier um kein Katastrophenszenario gehen. Wir wollen im Hier und Jetzt bleiben, und keine Sorgen vor der Zukunft haben. Gänzlich emotionsfrei könnten wir uns vorstellen, wie das Leben wohl wäre, also falls Version c und/oder d eintritt. Wie wollen wir jetzt leben, und wie müssten wir dann leben?
Das Erdöl wird nicht zur Neige gehen!
Mit dieser Behauptung stelle ich mich gegen die Mehrzahl aller naturwissenschaftlichen Denker und Bürokraten. Aus materieller Sicht ist alles endlich, kann gemessen, katalogisiert und für zu leicht befunden werden. Wie ist es aus geisteswissenschaftlicher Sicht? Die Erde ist unsere Mutter, und niemals wird die gesunde Mutter ihre Kinder verhungern lassen. Bezugnehmend auf das Thema Erdöl bedeutet dies, die Erde wird immer so viel Erdöl nachproduzieren, wie wir Menschen brauchen. Schon wenige Minuten Nachdenken dürften klar machen, dass: e) das heutige Erdöl nicht nur von irgendwelchen im Sumpf versunkenen Urwaldbäumen stammen kann. Die dazu erforderliche Biomasse ist rechnerisch schlicht zu gering. Des Weiteren wird mittlerweile bekannt, dass: f) viele schon lange für leer geglaubte Ölfelder wieder Nachschub bekommen. Ich versichere Ihnen, wenn Sie etwas bei Tante Google nachsuchen, werden Sie ausreichend fundierte Aussagen diesbezüglich finden.
Das Erdöl ist für die Menschen wie die Muttermilch der Erde. Im richtigen Moment stellt die Natur die richtige Menge zur Verfügung. Das war immer schon so, und wird immer so bleiben. Bedingungslose Mutterliebe. Es tut gut, bei dieser Metapher der Muttermilch zu bleiben. Denn für jedes Kind fließt Milch und Honig nur so lange, wie es der Allweisen Ordnung entspricht. In der Tierwelt wird der Nachwuchs so lange gesäugt oder gefüttert, bis die eigenen Fähigkeiten ausreichend entwickelt sind. Bei uns Menschen dauert der Prozess etwas länger. Die Eltern versorgen ihre Kinder üblicherweise, bis sie erwachsen sind. Und um in der Metapher zu bleiben, zuerst gibt es Milch, dann Brei, Schokolade und Gummibärchen, und später eine scheinbar ständig wachsende Bandbreite an tollen Lebensmitteln.
Genau dies macht die Erde mit uns. In der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung sind wir Menschen immer noch Säuglinge. Solange wir es brauchen, wird die Erde für uns Öl geben. Das ist sicherer wie unsere Rente!
Wir haben nur zwei Dinge zu bedenken: g) So wie der kleine Mensch nach der Muttermilch etwas anderes als Nahrung bekommt, werden wir uns auf neue Mittel zum Leben einstellen müssen. Der Prozess des Erwachsenwerdens bedeutet hier, dass wir die Augen offen halten, für das, was da kommt. Damit bin ich wieder bei der Frage, wie wir leben wollen. Es ist Zeit, zu erwachen, und über alternative Lebensweisen nachzudenken (nach der Milch / dem Öl). Aber, nochmal ganz klar gesagt, Mutter Erde wird uns dabei nicht leiden lassen!
Es sei denn, :h) unsere Erde wird krank. Dann hätten wir echt ein Problem!
Also liebe Freunde, hoch vom Sofa. Irgendetwas Tolles können wir heute bestimmt noch für die Erde tun.

herzlichst
Euer Frank Sohr

Spiritualität ist Lebensfreude

Abtreibungsfolgen

ja liebe Freude,
hier ein aktueller Artikel:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,772246,00.html

Natürlich können wir den Kopf schütteln über so manche Abartigkeit, die der moderne Mensch sich ausdenkt. Nachdem die Empörung sich gelegt hat, macht es Sinn, mal auf die nächste Metaebene zu steigen, um zu schauen, was dieses tatsächlich macht, speziell mit uns macht.
Kennt Ihr das Buch 'Die geschützten Männer' von Robert Merle? Dort sterben durch eine Epidemie fast alle zeugungsfähigen Männer aus. Interessant zu lesen, wie es dort weiter geht. Was hat das mit uns zu tun? Vielleicht sterben in der westlichen Welt gerade die zeugungsfähigen Männer aus? Vielleicht sind wir in 20 Jahren dringend auf chinesisches Sperma angewiesen, zum Erhalt der Menschheit?
Wie Ihr mich kennt, schreibe ich dies nicht so unüberlegt daher. Schon vor ca. 5 Jahren gab es warnende Stimmen aus den USA, das der letzte zeugungsfähige Amerikaner schon geboren ist.
Worum geht es hierbei? Seit fast 50 Jahren gibt es die Pille. Nur ca. 5 % von jeder Tablette verbleibt in der Frau. Der Rest wird mit dem Urin ausgeschieden, gelangt ins Abwasser. So geht es mit allen anderen Medikamenten ebenso. Auf den Mülldeponien landen seit Jahrzehnten gewaltige Mengen an Medikamenten, die die Menschen einfach in den Hausmüll geworfen haben. In der konventionellen Tiermast werden unglaubliche Mengen an Hormonen eingesetzt.
Es war nicht zu verhindern, dass diese riesigen Mengen an Medikamenten und Hormonen über das Oberflächenwasser ins Grund- und Trinkwasser geraten. Es gibt in D. Untersuchungen darüber, welches hormonelle Chaos diese Stoffe bei den Fischen, Fröschen und anderen Wasserwesen anrichten. Und ob Ihr es wahrhaben wollt oder nicht, aber wer in D. keinen vernünftigen Trinkwasserfilter auf Aktivkohlebasis benutzt, zieht sich täglich einen unkontrollierten Cocktail aus Medikamentenrückständen, Hormonen und hormonähnlichen Stoffen rein. Dies ist bestätigt.
Über ein weiteres Thema habt Ihr auch alle schon gehört, die sogenannten Weichmacher. Fleisch, Wurst, Käse und viele andere Lebensmittel werden in Kunststoffe verpackt, die Weichmacher enthalten. Bei den Wasserflaschen ist dieses Thema ebenso allgemein bekannt, trotzdem wird heute fast ausschließlich Wasser in Plasteflaschen gekauft, statt in Glasflaschen.
Viele Menschen kommen gesundheitlich damit irgendwie zurecht. Eine offene Flanke haben wir als Menschheit aber diesbezüglich. Wenn die werdende Mutter während der Schwangerschaft solchen Fehlhormonen ausgesetzt ist, wird der männliche Fötus geschädigt. Seine spätere Zeugungsfähigkeit wird schwer angegriffen.
Fazit: wir heben den moralischen Finger, wenn in Asien ein Mädchen abgetrieben wird. Wir finden es aber völlig normal, wenn die westliche Frau den Jungen in ihrem Bauch vergiftet. Tolle Moral!
So wie bei den Amerikanern ganz ernsthaft auf die Potenz der Einwanderer gebaut wird, werden viele deutsche Familien sich eines Tages über den Schwiegersohn (oder Liebhaber) aus Indien freuen.
Aus Sicht der Schöpfung geschieht in Asien gerade ein Korrektiv zu Fehlern der westlichen Lebensweise.
So sehe ich das.
herzlichst
Euer Frank

Spiritualität ist Lebensfreude

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eigene Erfahrungen, Autor fs

 
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